• Societas ST. ELISABETH - Curia (Landtage)
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Um Missverständnisse in der eigentlichen Bezeichnung zu vermeiden: wir reden hier von dem Panier - Wappenbanner. (frühneuhochdeutsch Form vom mittelhochdeutschen Wort "banier(e)", synonym zu Banner)

Wappenbanner sind eine der ursprünglichsten Formen von Flaggen und wurden erstmals durch Adlige im Mittelalter als heraldisches Mittel zur Kennzeichnung (man zeigte wer man ist damit) verwendet.

Turney Wappenbanner
Turney Banner

Der eigentliche Begriff Banner - zur Erläuterung:
Mehrere unter dem Befehl eines Bannerherrn zusammengefasste "Lanzen" bildeten ein "Banner". Ein "Banner" umfasste vier bis sechs "Lanzen". Der Titel eines Bannerherrn wurde nicht nur Rittern zuerkannt; es gab auch Bannerknappen und sogar Bannerherren, die keinerlei Titel führten, die aber auf Grund ihrer militärischen Fähigkeiten oder ihrer finanziellen Mittel in der Lage waren, eine bestimmte Anzahl Männer in den Krieg zu führen. Die Bannerherren sind auch allgemein für die lehnsherrlichen Banner im verantwortlich.

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Für die CURIA ST. ELISABETH ist es notwendig, dass jeder Lehnsherr und Ritter sein persönliches Wappenbanner mit zur CURIA bringt.

Die Wappenbanner werden bei dem Einmarsch - vorne weg wird das Wappenbanner des Hauses/Hofes und im Anschluss die der einzelnen Herren (siehe Beispielbild) - getragen und im Anschluß rund um den Turnierplatz aufgestellt.

Turney Wappenbanner 001© Lichtenburger Hottage 2013
Turney Wappenbanner 002© Lichtenburger Hottage 2013

Während dem TURNEY ST.GEORG kann das Wappenbanner auch unter anderem als Turnierpfand gelten.

Wenn sich ein Teilnehmer nicht sofort bei dem Gewinner des Kampfes auslösen kann, so wechselt das Wappenbanner in dessen Haus.

Dies verbleibt solange bei diesem, bis der Verlierer seiner TURNEY- Schuld begleicht.

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Auch hier haben wir klare Vorstellungen - geben hier aber nur Empfehlungen. Ein jeder selbst gestaltet bitte sein persönliches Wappenbanner so wie er es mag. Angefangen vom Material bis hin zur Größe, ob er es bemalt, bestickt oder Applikationen aufnäht.

Einzigste Maßgabe - es muss den sozialen Status des Trägers und der kulturellen Region Mittel- und Westeuropas für seinen eigenen Darstellungszeitraum entsprechen.

Turney Wappenbanner 003© Falkensteiner Bund e.V.
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Unser Tipp:

Material:

  • je nach Rang und Stand Leinen oder Seide - bemalt, aufgenäht oder gestickt
  • ein hochrechteckiges, maximal quadratisches, heraldische Inhalte tragendes Tuch

Panier - als Wappenbanner

Masse und Bauart
Das Panier sollen überwiegend vor den eigenen Zelten oder zum ausschmücken von Räumen in Einsatz kommen.

im oberen Teil: 70x70 cm den heraldischen Teil. Die heraldische Längsachse ist parallel zum Querstab
im unteren Teil: ca. 70x70 cm Schwalbenschwanz oder mehrere Zacken, Rundungen oder frei nach Belieben und in den heraldischen Farben der Helmdecke


 
Panier - als Auslegerflagge (Galgenflagge)

Masse und Bauart
Das Panier als Auslegerflagge ist für Ritter und soll für Märsche und Paraden zum Einsatz kommen. Wie beim Wappenbanner kennzeichnet der Begriff eine bestimmte Befestigungsart.
Befestigungsart:

  • an zwei Seiten befestigt
  • einmal mit der Liekseite seitlich am Flaggenmast und 
  • zusätzlich oben an einem im rechten Winkel an ersterem befestigten Querausleger
  • die heraldische Längsachse verlief rechtwinklig zum Schaft
im oberen Teil: 15 cm hoch und mindestens 120 cm lang der der Banner-Schwenkel
im unteren Teil: ca. 70x70 cm den heraldischen Teil. Die heraldische Längsachse ist Rechtwinklig zum Flaggenmast

 
der Schwenkel

Es wurde ein längeren Schwanz oder dünnes Band aus Stoff an der Spitze der Banner-Schwenkel befestigt. Die Schwenkel könnte einen Hof oder länger sein. Der Name kann aus dem deutschen schwenken ableiten, was bedeutet, "Welle", wie in einer Fahne schwenkte. Das Wort kann gelegentlich auch angebracht mit dem langen Schwanz auf das gesamte Banner verweisen.
Der Schwenkel beinhaltet die Farben und Zeichen des entsprechenden Lehnsherren.

Die Anleitung zum herunterladen:
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