• Societas ST. ELISABETH - Curia (Landtage)
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Die Teilnahme am TURNEY ST.GEORG umfasst, dass das Rüstzeug und Waffen, die dem sozialen Status des Trägers und der kulturellen Region Mittel- und Westeuropas für seinen eigenen Darstellungszeitraum entsprechen.

Doch auch im TURNEY gehen wir den Weg "ein lebendiges Stück Geschichte über die Jahrhunderte hinweg" und haben einen langen Zeitraum mit dem Hoch- und Spätmittelalter (Zeitraum 962 - 1495 - Kaiserkrönung Ottos I. <- -> Ewige Landfriede) festgelegt.

Turney Rüstung
Turney Rüstung 001

Auch bzw. gerade im Kampf, wie auch im Turnier, gab es viel Veränderung - Rückschritte und Fortschritte - völlig verändertes Rüstzeug und Waffen.

Im TURNEY ST.GEORG treten Ritter in unterschiedlichsten Zeitabschnitte nebeneinander an. Somit trifft der Hochmittelalterliche Ritter mit Topfhelm und Ailettes, Kettenhemd und Wappenrock auf den Hochgotischen Ritter mit maximilianischer Vollrüstung und Visierhelm (Schaller, Armet etc.).

Wir erlauben uns diesen Blick über und unter den Tellerrand.

Ein Widerspruch in sich bei der historischen Darstellung und so in der Form schwer zu realisieren?

Aus unserer Sicht nicht, denn die historische Darstellung eines jeden eigenen Zeitraum sollte und muss Verwendung finden. Die Erfahrungen von den "Lichtenburger Hoftagen" und dem "Nobiles In Tournament 2014 in Panitzsch" haben gezeigt, dass die Kämpfer und Ritter sogar eine Menge Spaß miteinander hatten und alle den unmittelbaren Vergleich im Kampf sehr interessant fanden.
Fazit daraus:

Jede Zeit hat ihre Stärken aber auch ihre Schwächen.
Am Ende gleicht sich das aber aus!

Turney Rüstung 002
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Um so wichtiger, dass es klare Regeln zur Bewaffnung und Rüstung gibt. Schließlich wollen wir nach dem TURNEY alle wieder arbeiten gehen.

Doch die Kämpen müssen eigentlich für sich selber wissen, wie und wie stark sie sich rüsten. Wir wollen hier keine Vorschriften machen und geben daher nur die von uns mindest gewünschte Rüstung bekannt. Alles darunter wird nicht zu den Kämpfen zugelassen.

Da auch die Knappen eine Rolle bei dem ein oder anderen Kampf spielen hier bitte auch die unsrige Mindestanforderung beachten

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Waffen  
 
Schwerter:
  • zugelassen Schwerter zu einer und zu eineinhalber Hand
  • schau- bzw. freikampftauglich (mind. 48 HRC)
  • Schlagkante von mind. 2 mm und
  • eine abgerundete Spitze (mind. 20 ct. Stück groß)
 
Schild:
  • aus Holz
  • ohne Schlagkanten oder auch
  • mit Schlagkante aus Rohhaut, Leder oder Hanfseil

Verboten sind Metallschilde und Schlagkanten aus Metall!

Rüstung:

Mindestanforderungen:

frei- und Schaukampftauglich
  •  den Körper bedeckt eine Metallrüstung mindestens vom Kopf bis bis zur Hälfte der Oberschenkel
  • das Kettenhemd hat entweder lange Ärmel oder bei ½ bzw. ¾ Ärmel ist ein Armschutz vorhanden und die Länge reicht bis zu den Knien oder mindestens bis zur Hälfte der Oberschenkel
  • Kopfbedekung Helm
  • bei offenen Helmen: inkl. Kettenhaube mit Nackenschutz der bis auf die Schultern fällt
  • gut gefütteter Gambeson mit wattierter Bundhaube
  • Handschuhe Finger, Dreifinger oder Faust inklusive wattierte Handschuhe
  • Fuß- und Beinschutz mindestens eine wattiert gesteppte Hose (Diechlinge)
  • Ritter tragen ihre Sporen
  • Waffenrock und Schwert wird in der Scheide getragen

Nicht gestattet:

 

Alles was nicht zu seinen eigenen Darstellungszeitraum passt. Dazu zählen
auch jede Art von Protektoren, moderne Suspensorien und Mundschutze!

Rüstung-Knappen:
  • Kopfbedekung
  • bei offenen Helmen: inkl. Kettenhaube mit wattierter Bundhaube und Nackenschutz der bis auf die Schultern fällt
  • gut gefütteter Gambeson
  • wattierte Handschuhe
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Diese Standarts werden vorab bei der Helmschau und jedem Kampf durch den Turniervogt, den Turnierherold und die Kampfrichter geprüft. Werden diese Mindeststandards unterschritten führt das zum sofortigen Ausschluss! Der Turniervogt und -Herold hat das lletzte Wort!

Abseits der Kämpfe ist jeder verpflichtet, sich nach dem sozialen Status und der kulturellen Region Mittel- und Westeuropas für seinen eigenen Darstellungszeitraum zu kleiden und aufzutreten. Die Kleidung sollte immer der jeweiligen Aktion und Zweck entsprechen (Fest, Jagd, Sitzung, etc.).

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