Bei der I. CURIA ST. ELISABETH handelt es sich um ein Versuch das Mittelalter wieder lebendig zu machen und so erwarten wir von allen Teilnehmern, dass sie ein der Zeit zwischen den Epochen
Hoch- und Spätmittelalter
(Zeitraum 962 bis 1495 - Kaiserkrönung Ottos I. <- -> Ewige Landfriede)
ein entsprechendes Bild, inklusive dem jeweiligen Lager und Zelte abgeben. Daher bitten wir jeden Teilnehmer um eine möglichst historisch korrekte Darstellung während der gesamten Tage!
Kleidung, Rüstzeug, Waffen, Zelte und das höfische Benehmen
sollten dem eigenem Darstellungszeitraum entsprechen.
Die Veranstaltung lebt auch davon, dass wir einander ein schönes Bild bieten. Moderne Gegenstände haben sichtbar im Lager nichts zu suchen, insbesondere:
  • Moderne Zelte (Iglu, Sahara, Alex, Pfadfinderjurte, Kohte, Wikingerrundzelte, Zelte mit Plastikfenstern usw.) Wenn Ihr unsicher seid, schickt uns bitte ein Bild Eures Zeltes per Mail.
  • Phantasiekostümierung, Trinkhörner, Aluminiumkettenrüstungen
  • sichtbare T-Shirts oder Rollkragenpullover, Armbanduhren, Regenschirme
  • Kampfstiefel, Turnschuhe oder dergleichen (entsprechendes Schuhwerk ist zu tragen)
  • sichtbare Piercings im Gesicht sind entweder zu entfernen oder entsprechend abzudecken
  • sämtliche Rauchwaren (Rauchen ist nur außerhalb bzw. auf den dafür vorgesehen Räume erlaubt)
  • Verpackungen, Getränkeflaschen usw. - es gibt wunderschöne Ton- und Glaswaren!
  • Campingkocher / Gaskocher / Alukessel und Co / moderne Grills
  • Bierzeltgarnituren - mit und ohne Hussen!
  • "Keltische Tücher" (wohl eher indische Tücher)
  • Die berühmten "Afrikanischen Steckstühle"
  • Terassenofen (Terracotta-Ofen)
  • und und und
Ihr wisst was damit gemeint ist! Natürlich ist es jedem selbst überlassen was er im verschlossenen Zelten aufbewahrt.

Was wir von jedem Lager und Teilnehmer unbedingt erwarten:
  • auf Anfrage stellt jedes Lager Knappen, Pagen, Mägde und Knechte dem Gastgeber für Veranstaltungen zur Verfügung
  • Jedes Lager und jeder Stand führt einen betriebsbereiten 6 kg-Feuerlöscher mit.
  • Hunde sind auf dem Veranstaltungsgelände grundsätzlich anzuleinen. Missachtung kann zum Platzverweis führen!
  • für die Kochstellen sind entsprechende Feuerschalen mitzuführen, die Grasnarbe darf nicht beschädigt werden
  • Keinen Abfall (auch Kronkorken, Zigarettenkippen etc.) auf den Boden werfen
  • Geeignete Entsorgung eures Mülls ist Pflicht. Dafür werden Container zur Verfügung gestellt
Wir wissen, dass unsere Ansprüche hoch sind und weit über das übliche gehen. Doch wir wollen unserem Projekt - FAMILIAE NOBILIS treu bleiben und die Adelshäuser des Nieder- und Hochadels mit seiner traditionellen Hierarchie, dem höfischen Verhalten nach Rang und Stand und das tägliche mittelalterliche Leben wiederbeleben. Dazu sollen auch Rivalitäten, Intrigen und politische Entscheidungen wie auch das Werben um die Gunst dienen. Eben
Mittelalter leben und erleben!
Wir setzen voraus, dass alle Anreisenden um eine historische Darstellung bemüht sind und doch schließen wir niemanden, der noch nicht so weit ist, aus. Der Blick ist auf die freundschaftliche Gemeinschaft gerichtet und das erklärte Ziel. Der erhobene Zeigefinger hat bei uns nichts zu suchen, aber die begleitende zur Weiterbildung gereichte Hand!
 
Eine große Aufgabe die wir uns als Falkensteiner Bund dort stellen und mit euch zusammen erschaffen wir so eine repräsentative Bühne zum Zweck des standesgemäßen Auslebens einer historischen Kultur.
Lasst uns die Unwägbarkeiten aus den Weg räumen und etwas
anschieben, was für uns und andere Wegweisend sein kann.